Die Citrix Synergy 2010 in San Francisco ist nun eine Woche her und somit bietet sich eine gute Gelegenheit, mit ein wenig Abstand die wesentlichsten Ankündigungen und Strategien nochmal zu beleuchten und vielleicht ein kleines Fazit zu ziehen. Fangen wir einmal mit den allgemeinen Eckdaten an: Die Citrix Synergy 2010 fand zusammen mit der Citrix Partner Summit und der Global CTP Summit vom 10. Bis 14. Mai im Moscone Center in San Francisco statt. Insgesamt waren etwa 4.000 Teilnehmer bei diesen Veranstaltungen dabei – wobei wahrscheinlich 3.500 davon sich auch ein iPad gekauft haben ;-)

Alles in allem muss ich sagen, dass mir die Synergy als Gesamtveranstaltung sehr gut gefallen hat, da es wie immer eine gute Gelegenheit war, wieder im großen Umfang Freunde, Bekannte und Kollegen zu treffen, die man ansonsten über Monate nicht sieht. Auch die Lokation, die Vorträge und die Organisationen (inkl. Final Night Party mit einem Auftritt von Sinbad) haben mir in diesem Jahr sehr gut gefallen. Besonders guten waren seine Kommentare zu den CTPs ("Don't talk to them, don't look in their eyes" oder "I'm a CTP Junior! - We hang out on Friday, we don't go clubbing, we talk the cloud!") - großartig! Ruben hat einen kleinen Ausschnitt auf YouTube, in dem Sinbad CTPs mit einem Apple Genius vergleicht... ;-)
…doch kommen wir zu den inhaltlichen Aspekten:
Citrix XenClient: Eine der am sehnsüchtigsten erwarteten Ankündigungen war natürlich die Verfügbarkeit des XenClient als Type-1-Clienthypervisor für Endgeräte. Den Erwartungen entsprechend steht seit der Keynote von Mark Templeton der XenClient Express zum Download zur Verfügung. Wichtig hierbei ist, dass es sich hierbei noch nicht um die finale Version des XenClients handelt, sondern um den entsprechenden Release Candidate. Ich weise deshalb an dieser Stelle so deutlich darauf hin, da ich das Produkt für extrem cool und gelungen halte (ich arbeite bereits seit der beta2 produktiv damit) aber es in dem RC natürlich trotzdem sein kann, dass ggf. die einer oder andere Kleinigkeit noch nicht komplett funktioniert. Also nicht sofort verzagen und das Produkt verdammen – ein RC ist halt ein RC…(zum offiziellen Announcement)
HDX Nitro: Auch im Bereich der XenApp/XenDesktop Produkte wurde eine wesentliche Erweiterung ankündigt - im Rahmen von "HDX Nitro", welches sich aus den fünf Projekten "Mach 3", "Zoom", "Laser", "Mercury" und "Dynamo" zusammensetzt, sollen die Fähigkeiten der HDX-Technologie nochmals deutlich erweitert werden. Im Einzelnen adressieren diese Projekte die Anwendungsperformance, das schnelle Starten einer Anwendung ("Instant App Startup"), eine Optimierung des Druckens, eine Beschleunigung von HD Inhalten und die adaptive Erkennung von Inhalts- und Verbindungsdaten. Die einzelnen Projekte stecken in unterschiedlichen Entwicklungsphasen, lassen aber teilweise in Demos schon recht gut erahnen, welche Möglichkeiten in ihnen stecken. (zum offiziellen Announcement)
Verschlüsselungs-Plugin für Citrix Receiver: Eine neue Funktion für den Citrix Receiver wurde ebenfalls angekündigt - das Verschlüsselungs-Plugin. Hierbei handelt es sich um ein Receiver Plugin, das über den Merchandising Server verteilt werden kann und anschließend auf dem Endgerät dafür zuständig ist, Daten aus gestreamten Anwendungen verschlüsselt auf dem Endgerät abzulegen. Technisch gesehen handelt es sich dabei um eine verschlüsselte VHD, welche auf dem Endgerät angelegt wird und anschließend die gestreamten Anwendungen mittels eine Filtertreibers dazu werden, alle lokal zu speichernden Daten in dieser VHD abzulegen. Es gibt mehrere Einsatzszenarien für diese Lösung wie etwa einen BYOC-Einsatz oder die Integration von Endgeräten von Partnern oder Dienstleistern. Für den letzten Fall könnte man sich also vorstellen, dass die Dienstleister für ein Projekt mittels des Citrix Receivers und der entsprechenden Plugins auf die Anwendungen des Unternehmens zugreift. Alle von ihm erstellten Dokumente würden offline mittels des Verschlüsselungs-Plugins sicher abgelegt und könnten natürlich auch nach Abschluß des Projektes sicher entfernt/gelöscht werden. Dies ist aus meiner Sicht ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, da hiermit nun nicht mehr "nur" die Anwendungen für ein solches Szenario betrachtet werden, sondern auch die Daten... und genau die sind ja der eigentlich wesentlicher Teil... (zum offiziellen Announcement)
XenServer 5.6: Da die Beta-Version bereits seit einigen Wochen lief, war die Ankündigung des XS 5.6 natürlich keine große Überraschung mehr. Die neue Version - die auf Grund der neuen Features eigentlich die Versionsnummer 6.0 verdient hätte - bietet nun auch Funktionalitäten wie Memory-Overcommitment, Delegation und andere tolle Dinge, die die Arbeit mit dem XenServer nochmals deutlich nach vorne bringen werden. Eine neue Ankündigung hingegen ist die neue Advanced Edition des XenServer, welche sich funktional und preislich zwischen dem kostenfreien XenServer und den ehemaligen "Essentials for XenServer Enterprise Edition" ansiedelt... ich persönlich bin eigentlich der Meinung, dass man diese neue Edition nicht benötigt hätte, da auch die Enterprise Edition preislich extrem attraktiv ist. Aber wer fragt mich schon ;-) ...naja, genau genommen haben uns die PMs in der CTP-Runde vor der Ankündigung gefragt, aber meine Argumente haben sie nicht umstimmen können ;-) (zum offiziellen Announcement)
Cloud-Themen: Wie auch schon im letzten Jahr ist das Thema "Cloud" natürlich nach wie vor ein wesentliches in der Gesamtstrategie des Unternehmens. Einige wichtige Entwicklungen in diesem Zusammenhang finden sich etwa im XenServer 5.6 (s.o.) wieder, andere sind im Bereich NetScaler/WANscaler (s.u.) zu finden. Einen Punkt möchte ich an dieser Stelle besonders hervorheben, da ich ihn für wesentlich im Rahmen einer Cloud-Strategie halte: Das Thema der (virtuellen) Netzwerkinfrastruktur. Wie Simon Crosby im Rahmen eines seiner Vorträge sagte, wird zukünftig der letzte Hop in einer Netzwerkstruktur nicht mehr auf einem Switch liegen, sondern auf den Virtualisierungshost, auf dem die virtuelle Maschine läuft. Dies zwingt einerseits zu einem starken Umdenken etwa in der Zuordnung von Zuständigkeiten in Unternehmen, andererseits aber auch zu einem höheren Funktionsbedarf der virtuellen Infrastrukturen. Eine Lösung, die in diesem Zusammenhang vorgestellt wurde, bezieht sich auf das Open-Source-Projekt Open vSwitch, welches viele der Anforderungen adressiert und zukünftig direkt vom XenServer unterstützt werden wird. Ich finde dieses Thema sehr, sehr interessant und ich werde an dieser Stelle von meinen Erfahrungen berichten... bis dahin hier ein sehr guter Blog-Eintrag zum Thema von Simon Crosby...
PowerGadgets Mobile for XenApp: Nicht zuletzt durch das iPad haben mobile Endgeräte einen immer höheren Stellenwert in der heutigen IT. Nun muss man auf der anderen Seite aber sagen, dass genau dieses Tatsache in Verbindung mit den extrem hohen Aktualisierungsraten der mobilen Geräte durchaus viele Probleme mit sich bringen - die Geräte haben teilweise eine so geringe Halbwertzeit, dass sich viele Softwarehersteller schon lange nicht mehr die Mühe machen, eine sauber Implementation oder Portierung ihrer Anwendungen auf die jeweiligen Plattformen durchzuführen. Und genau an dieser Stelle kommt Citrix ins Spiel: Warum soll man eine Anwendung nativ auf einem mobilen Endgerät betreiben und sich dort auf Gedanken über z.B. Datensicherheit machen, wenn man mittels Citrix Receiver auch Anwendungen von einem XenApp nutzen kann. Natürlich ist dies erstmal nur die halbe Wahrheit - zwar kann man durchaus jede Anwendung auf diesem Weg etwa auf einem iPhone oder Android verfügbar machen, aber richtig arbeiten kann damit noch nicht unbedingt. Was ist also die Konsequenz? Die Anwendungen müssen basierend auf entsprechenden "Design-Merkmalen" entwickelt bzw. angepasst werden. Nun ist Citrix bestimmt nicht der richtige Anbieter um diese Anpassungen durchzuführen - wohl aber ein "Enabler" der eine Vision aufzeigen kann... und genau das passiert etwa mit den "PowerGadgets Mobile for XenApp" und einigen entsprechenden Demo-Anwendungen, die die neuen Möglichkeiten aufzeigen. Ein kleines Beispiel von der Synergy: Ein Mail-Client, der durch ICA/HDX auf die GPS-Informationen des Endgerätes zugreifen kann und somit für das Instant-Messaging den Status "In Transfer" (also quasi "in Bewegung") für einen Benutzer führen kann - und dies, ohne dass der Benutzer es manuell aktivieren muss... ...hier ein einführender Blog-Eintrag von Chris Fleck...
Citrix Nirvana Phone: Ein Thema, das sich quasi nahtlos an das vorherige anschließt, ist das "Nirvana Phone" welches bereits seit einigen Monaten/Jahren als Vision durch das Netz schwirrt. Hierbei handelt es sich um ein Mobiltelefon, auf welchem mittels eines darauf installieren Client-Hypervisors (!) neben der reinen Telefon-Firmware auch ein entsprechendes Client-OS für die Verwendung als ICA/HDX-Client zur Verfügung steht. Auf der Synergy waren hierzu wieder einige Demos zu sehen, welche schon recht vielversprechend waren... die Vision dahinter ist natürlich, dass ein Benutzer für seine Arbeit nichts weiter benötigt als eben dieses "Nirvana Phone": Unterwegs kann es wie ein SmartPhone verwendet werden, während es am Arbeitsplatz mit einem Bildschirm und Maus/Tastatur verbunden werden kann und dort quasi als ThinClient fungiert. Ich finde diese Idee nach wie vor sehr interessant und bin mal gespannt, wie sich diese Vision in die Welt der iPads, etc. integriert - oder sogar schon realität ist (zumindest für die stolzen Besitzer eines iPads *zwinker*) ;-)
NetScaler Burst-Packs: Auch im Bereich des NetScaler tut sich etwas - neben der Verfügbarkeit des NetScaler VPX (also eines NetScaler als virtueller Maschine) hat Citrix nun auch eine Erweiterung des Lizenzmodells verkündet, welche den Kunden die durch die Virtualisierung gewonnen Flexibilität nun auch lizenztechnisch nutzen lässt. Mittels sogenannter "Burst-Packs" lässt sich die lizenzierte Bandbreite für einen gewissen Zeitraum erhöhen um etwa saisonale Lastspitzen abdecken zu können. Ein kleines Beispiel: Ein Unternehmen betreibt einen NetScaler, der für 10 MBit Datendurchsatz lizenziert ist. Für 11 Monate im Jahr ist das vollkommen ausreichend - nur im Dezember vielleicht nicht. Bisher wäre der Kunde gezwungen gewesen, die Lizenzierung der gesamten Lösung nach der maximal geforderten Last zu wählen (und diese im Umkehrschluß den Großteil des Jahres nicht zu nutzen). Mit den Burst-Packs hat der Kunden nun die Möglichkeit genau für (in diesem Beispiel) das Jahresendgeschäft mehr Bandbreite zu lizenzieren und somit nutzen zu können. Aus meiner Sicht eine tolle Sache... (zum offiziellen Announcement)
Virenscan in XD-Umgebungen: Eine weitere interessante Ankündigung kam von McAfee: Diese haben auf der Synergy offiziell ein Produkt angekündigt, welches als Virenscanner für Umgebungen mit virtuellen Desktops eingesetzt werden kann. Nun könnte man natürlich sagen, dass man jeden Virenscanner auf einem virtuellen Desktop nutzen kann - natürlich geht das! ABER: Wenn man auf einem Host (z.B. XenServer) 30, 40 oder 70 virtuellen Desktops laufen hat und alle einen Virenscanner betreiben, der im schlimmsten Fall auf allen gleichzeitig um 12 Uhr einen vollständigen Systemscan startet, dann muss man nicht unbedingt mit der besten Performance rechnen (vorsichtig gesagt). Was macht aber nun McAfee? Sie bieten eine Service-VM, an die die Desktop-VM ein Offloading des Virenscans durchführen können - sprich: Der Virenscanner läuft quasi nur in der Service-VM und alle anderen VMs nutzen diesen zentralen Dienst. Hierdurch soll die Systemlast und der Speicherbedarf drastisch gesenkt werden. Vom Ansatz her ist dieses Konzept sehr gut und auch zwingend notwendig. Ich bin mal gespannt, wie es im finalen Produkte umgesetzt wird.. (zum offiziellen Announcement)
Ich hatte vor einigen Wochen einen Beitrag zum Thema "Access Gateway 4.6.1 - mit Unterstützung für Win7 und 64bit" geschrieben, der leider mit einem "ABER VORSICHT" endete, da beim Einsatz von AAC hinter dem entsprechenden CAG 4.6.x einige Dinge noch nicht funktionierten - etwa die Endpunkt-Analyse.
Diese Themen sind nun mit dem Hotfix AAC450W005 - For Access Gateway Advanced Edition 4.5 (Hotfix 5) gelöst. Nach der Installation des Hotfixes werden folgende Produkte zusätzlich unterstützt: Windows Vista 64-bit, Windows 7 (32-bit and 64-bit), Mac OS X Leopard (Version 10.5) (32-bit), Mac OS X Snow Leopard (Version 10.6)(32-bit) und Internet Explorer 8.
Gabe Knuth hat sich in einem Artikel große Mühe gegeben und einmal die gesamten Citrix-Produktlinien von 1999 bis 2009 in einem Chart zusammengetragen. Ich finde das Ergebnis sehr interessant - nicht zuletzt, weil auch das Thema der Produkt(um)benennungen hier sehr schön visualisiert ist...
Es gibt seit Donnerstag eine Neuerung im Bereich des recht weit verbreiteten Citrix Access Gateway (Standard/Advanced), welche heimlich, still und leise veröffentlicht wurde - es gibt nun die Version 4.6.1 der Appliance sowie auch einen entsprechenden Client in der gleichen Version. Grundsätzlich wäre das nicht so spektakulär und auch nicht unbedingt einen Blog-Eintrag wert, aber in diesem Fall sind zwei sehr hilfreiche Funktionen hinzugekommen - die Unterstützung für Windows 7 (was man spätestens jetzt natürlich einsetzten muss) und die Unterstützung für 64bit Windows Clients (XP, Vista, 7)...
ABER VORSICHT: Wer die Advanced Edition im Einsatz hat, sollte sich nicht zu früh freuen: Zwar lässt sich die Version der Appliance vor der AAC problemlos auf 4.6.1 heben, aber Windows 7 wird trotzdem noch Probleme machen: Die notwendigen Endpunkt-Analyse-Komponenten (EPA) laufen noch nicht unter Windows 7... ich habe das am Donnerstag am eigenen Leib erfahren, da ich bei einem Kunden, der immer an der vordersten Front des technologischen Fortschritts arbeitet, direkt am Veröffentlichungstag die entsprechenden Updates installiert habe und trotzdem noch keine Unterstützung für Windows 7 bieten konnte :-(
Details über die Verfügbarkeit und Unterstützung von Access Gateway / Windows 7 Updates finden sich im Blog von Jay Tomlin...
Wenn das jetzt tief trifft weil er schon ein komplettes Windows 7-Rollout hinter sich hat und nun auch mit dem Access Gateway arbeiten möchte - es gibt eine Lösung: Den WindowsXP-Mode. Sofern der CAG-Client hierin installiert wird, kann man zumindest von dort aus eine Verbindung aufbauen und arbeiten...
Um dem technischen Fortschritt nicht noch länger hinterher zu hinken, habe ich am Freitag Abend ein paar Stunden investiert und auf meinem produktiven Notebook nun endlich Windows Vista installiert... und was soll ich sagen? Ich bin etwas unschlüssig, ob ich total begeistert bin oder doch eher zutiefst betrübt.
Fangen wir vorne an: Im Vergleich zu den Beta- und RC-Installationen, die ich bisher durchgeführt hatte, verlief die Installation der RTM Ultimate Edition erstaunlich fix. Ich habe nicht genau auf die Uhr gesehen, aber ich würde schätzen, nach ca. 30 Minuten war die Installation abgeschlossen. Ein kurzer Test der Systemleistung bestätigte mal wieder die Auswahl meines Notebooks - 4.3 ist schon OK ;-) Aero fluppt und alles sieht richtig gut aus... anschließend folgte die Office 2007 Installation, welche allerdings keine Neuigkeiten brachte, da ich auch unter Windows XP bereits damit gearbeitet hatte. Auch alles sehr schön und die Integration mit Windows Vista macht es sogar noch schöner. Auch der Presentation Server Client (Version 10.0 auf dem Presentation Server 4.5 Technical Preview) lief im lokalen Netzwerk wie gewohnt...
Da ich aktuell im Rahmen eines Projektes wieder mal viel mit dem Citrix Access Gateway arbeite und bei der Integration von bestimmten Ressourcen und bei dem Customizing der Zugriffsseite ein paar "Herausforderungen" zu bewältigen sind, habe ich bei der Recherche ein interessantes Dokument von Roddy Rodstein gefunden - Smart Access in a Box. Dieses über 400 Seiten lange Dokument beschreibt sehr gut, was das Access Gateway ist, wie es funktioniert und wie es angepasst werden kann. Und das Beste daran ist - es ist kostenfrei! Allein durch eine Registrierung auf der Webseite kann man auf den Downloadbereich zugreifen und es sich herunterladen. Wer also mit dem Access Gateway Advanced Edition zu tun hat oder auch nur damit liebäugelt, sollte sich dieses Dokument auf jeden Fall herunterladen...
In der September-Ausgabe des "IT-Administrator" ist ein aktueller Artikel von mir zum Thema "Citrix Access Gateway Standard" enthalten. Hierin werden die Funktionen der Box aufgezeigt und kurz erläutert - wer sich für die Lösung interessiert, sollte den Artikel lesen ;-)
Lernen Sie in Fachvorträgen und einer Live-Demo die Möglichkeiten der neuen Access Suite von Citrix kennen.
09:00 - 09:30 Uhr
Kaffee und Anmeldung
09:30 - 10:15 Uhr
Citrix Access Plattform – Best Access Experience
Übersichtliche Handhabung für den Administrator, flexibler Datenzugriff für Anwender, zuverlässige Abläufe für das Unternehmen: Wie Sie verschiedenste Anforderungen von IT-Verantwortlichen, Anwendern und Geschäftsleitung in Übereinstimmung bringen.
10:15 - 10:45 Uhr
Die Citrix Access Suite und darin enthaltene Produkte
Praxisnahe Beispiele zu Einsatzmöglichkeiten von Citrix Presentation Server, Citrix Access Gateway und Citrix Password Manager – Bereitstellung, Zugang und Passwort-Management.
Im Rahmen von Projekten und Gesprächen mit den unterschiedlichsten Leuten muss ich leider immer wieder feststellen, dass es im Bezug auf den externen Zugriff auf eine Presentation Server Umgebung sehr viel Unwissenheit gibt. Entweder ist gar nicht bekannt, dass es Werkzeuge wie das Secure Gateway oder das Access Gateway gibt, oder es ist nicht klar, wie sie eingesetzt werden können und was das für den Zugriff auf die Gesamtlösung bedeutet. Aus diesem Grund habe ich mal eine kleine Grafik mit ein wenig Text entworfen, die die Zusammenhänge etwas veranschaulichen soll...
Das in der Grafik aufgezeigte Szenario beschreibt eine Zentrale (rechte Seite), in der...
08.45 Uhr Kaffee / kleine Snacks
09.15 Uhr Ulrich Stamm
Begrüßung
09.30 Uhr Dr. Bernhard Tritsch
Ausblick Terminal- Services in Longhorn
10.45 Uhr Jeroen van de Kamp
Flex Profile Kit 5.0 + Live Demo
12.15 Uhr Mittagessen / Büfett
13.00 Uhr Nico Lüdemann
Verwenden von Citrix Advanced Access Controls
14:15 Uhr Dr. Conti (Aleksandr Yushchenko) und Gavin Smythe
1. Session Management
2. Printer Troubleshooting
15.30 Uhr ADN -> Citrix Schulungen/Zertifizierungen
16:00 Uhr Kaffeepause
16:15 Uhr Podiums- Diskussion
„Quo vadis Citrix und Microsoft?“